Ausbildung zum Besuchs-, Therapie- oder Schulhundteam

Besuchshunde

 Besuchshund-Teams werden eingesetzt in Kitas, Schulen, Seniorenheimen, Hospizen und vielen anderen Einrichtungen. 


Sie helfen Kindern und auch Erwachsenen die Angst vor Hunden zu verlieren und im Umgang mit ihnen sicherer zu werden.


 Physis und Psyche werden gestärkt und damit das Selbstvertrauen gefördert.  Die Neugier auf das Wesen Hund wird bei Kindern geweckt.  Die sozialen Eigenschaften werden gefördert, die Kommunikation in den einzelnen Gruppen deutlich verbessert.  


Das Berühren und Streicheln des Hundes fördert die taktile Wahrnehmung und damit zugleich die Eigenwahrnehmung. Außerdem entsteht eine ruhige, entspannte Atmosphäre, die für Klienten aus allen Bereichen zuträglich ist.


Therapiehunde

Therapiehund-Teams können in allen therapeutischen Bereichen, wie Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie etc. eingesetzt werden. Voraussetzung ist eine entsprechende, therapeutische Ausbildung des Hundeführers. Der Hund wird als Co-Therapeut mit in die Behandlung genommen. Anwendungsgebiete zum Beispiel: Frühförderung bei Kindern, Spiegeltherapie und Sprachtherapie bei Schlaganfallpatienten, Bewegungstherapie bei Parkinson-Betroffenen, kognitive Übungen bei Demenzkranken und vieles mehr.  

Schulhunde

 Voraussetzung für die Ausbildung zum Schulhund-Team ist die entsprechende pädagogische Ausbildung des Hundeführers. Der Hund wird entweder als Schulbegleithund eingesetzt und ist im Unterricht lediglich anwesend oder er wird als Co-Pädagoge eingesetzt und wird aktiv in den Unterricht eingebunden.